OBV Apen will Ortseingang zum Schmuckstück machen

OBV Apen will Ortseingang zum Schmuckstück machen

Die Grünfläche entlang der Straße „An der Kaje“ sieht alles andere als schön aus. Die parallell zur Bahn verlaufende Fläche ist seit Jahren nicht mehr richtig gepflegt worden und sieht entsprechend aus. Das Gelände ist mittlerweile völlig verwuchert.

Der OBV Apen hat sich daher das Gelände jetzt einmal mit Vertretern des Bauamtes und der Bahn sowie mit dem Ortsvorsteher angeschaut. Mit Unterstützung des Bauhofs möchte der OBV Apen im kommenden Frühjahr die Fläche zu einem Schmuckstück herrichten.  Die Straße „An der Kaje“, so Frank Zahn vom OBV Apen, ist eine der Haupteingangsstraßen nach Apen und wird dadurch von ganz vielen Fahrrad- und Autofahrern, aber auch von Fußgängern genutzt und da sollte das Erscheinungsbild schon gut sein. Der erste Eindruck vom Ort muss schon passen. Und wenn dann der Investor, der die alte Genossenschaft erworben hat, auf der gegenüberliegenden Seite sein Bauvorhaben verwirklicht, wird sich Apen hier zukünftig ganz klasse bereits am Ortseingang präsentieren.

Wie sehen die konkreten Maßnahmen aus? Die parallel zur Bahn gepflanzten 20 Linden bleiben natürlich erhalten. Die übrigen Bäume, die in den vergangenen Jahren wild gewachsen sind, werden ebenso entfernt wie die vorhandenen Sträucher. Danach wird eine durchgehende Rasenfläche angelegt und im rückwärtigen Bereich wird parallel zur Bahn eine Buchenhecke gepflanzt. Im vorderen Bereich sollen zudem Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Auch an die Tierwelt wurde gedacht. An den 20 Lindenbäumen werden verschiedene Arten von Nistkästen angebracht.

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